Nachhaltigkeit bedeutet Verantwortung
Bewusste Materialauswahl
Die Auswahl geeigneter Materialien ist der erste Schritt zu einer nachhaltigen Produktion. Hochwertige Rohstoffe mit geprüfter Herkunft, biokompatible Werkstoffe und wiederverwertbare Materialien tragen dazu bei, Umweltbelastungen zu reduzieren und die Haltbarkeit der Produkte zu erhöhen.
- Zirkon und Glaskeramik: Langlebige, metallfreie Materialien mit hoher Biokompatibilität.
- NEM-Legierungen: Robust und wiederverwertbar, geeignet für langlebige Konstruktionen.
- Hochleistungskunststoffe: Ressourcenschonend einsetzbar, ideal für temporäre Versorgungen.
Digitale Fertigung für mehr Effizienz
Digitale Prozesse wie CAD/CAM, 3D-Druck und Lasersintern sind nicht nur präzise, sondern auch ressourcenschonend. Durch die computergestützte Herstellung werden Materialverluste minimiert, und der Energieverbrauch ist deutlich geringer als bei klassischen Gussverfahren. Zudem werden Transportwege verkürzt, da viele Arbeitsschritte im Labor digital abgebildet werden können.
- Reduzierter Materialeinsatz: exakte Fräs- und Sinterprozesse vermeiden Ausschuss.
- Weniger Versandaufwand: digitale Datenübertragung statt physischer Modellversand.
- Reproduzierbare Qualität: weniger Nacharbeit, längere Haltbarkeit, geringere Ressourcenbelastung.
Nachhaltigkeit im Laboralltag
Nachhaltiges Handeln zeigt sich auch in der täglichen Organisation. Im Labor bedeutet das zum Beispiel:
- Verwendung energieeffizienter Geräte und Maschinen
- Umstieg auf digitale Kommunikation und papierarme Prozesse
- Getrennte Entsorgung und Recycling von Verbrauchsmaterialien
- Regionale Lieferanten und kurze Transportwege
So profitieren Zahnarztpraxen von nachhaltiger Zahntechnik
Auch für Zahnarztpraxen bietet nachhaltige Zahntechnik klare Vorteile. Sie können ihren Patienten Zahnersatz „Made in Germany“ mit nachvollziehbarer Herkunft und ökologischer Verantwortung anbieten – ein Argument, das für viele Patienten zunehmend an Bedeutung gewinnt.
- Verlässliche Qualität: Langlebige Produkte reduzieren Nachversorgungen und Ressourcenverbrauch.
- Positive Außenwirkung: Nachhaltiges Handeln stärkt das Vertrauen der Patienten.
- Transparente Prozesse: Nachvollziehbare Lieferketten und geprüfte Materialien.